Logopädie

In meiner Privatpraxis für Logopädie biete ich Ihnen Stimm- und Sprechtherapie nach einem ganzheitlichen Ansatz an. Neben Körper- Stimm- und Atemübungen können – auf Wunsch – Methoden aus der Kinesiologie mit in die Therapie einbezogen werden. Dies wirkt sich oftmals günstig auf den Behandlungserfolg und die Behandlungsdauer aus.

Die Kinesiologie besteht aus 3 großen Teilbereichen:

Gesundheitskinesiologie:

Mit Hilfe der Gesundheitskinesiologie können Gründe für stimmliche Einschränkungen auf körperlicher Ebene (z.B. Allergien, Toxine…) ermittelt werden.

Emotionale Kinesiologie:

Es gibt Situationen im Leben, die einem die Stimme verschlagen, die Kehle zuschnüren oder sprachlos machen. Wir selber können an der Stimme erkennen, ob jemand traurig, fröhlich oder wütend ist. Schließlich hängt Stimme eng mit unserer Stimmung zusammen.

In der logopädischen Therapie kann mit Hilfe der Kinesiologie herausgefunden werden, ob es emotionale Faktoren gibt, welche unsere Stimme beeinflussen. Diese Faktoren können ins Bewusstsein gehoben werden und dadurch kann die Macht, welche sie ausüben, gemindert oder sogar aufgelöst werden.

Ebenso können Glaubenssätze uns emotional einschränken:
Wie wurde uns Stimme in unserer Kindheit vermittelt? Sprich nicht so laut! Halt den Mund! Sowas sagt man nicht… Oder war es in der Schule beim Vorsingen?
Durch Erziehung und negative Erfahrungen können wir Glaubenssätze bilden, die es verhindern, dass wir uns stimmlich frei äußern. Dies kann sich auch in Auftrittsängsten (übersteigerte Form von Lampenfieber) ausdrücken.

In der Kinesiologie gilt es negative Glaubenssätze durch positive Glaubenssätze zu ersetzen.

Pädagogische Kinesiologie und Logopädie:

Die pädagogische Kinesiologie – Brain Gym® – basiert auf Energie- und Bewegungsübungen, die das Lernen erleichtern, Selbstwahrnehmung und Konzentration fördern bei Blackouts helfen und den Umgang mit Stress erleichtern.

Mögliche Symptome einer Erkrankung der Stimme können sich äußern durch:

  • Häufiges Räuspern
  • Druck und Schmerzempfinden im Halsbereich
  • Unphysiologische Atmung (z.B. Atemnot, Hochatmung, Schnappatmung…)
  • Chronische Heiserkeit
  • Stimmverlust
  • Veränderung der Stimmlage, der Tonhöhe und des Tonumfangs
  • Fehlender oder unvollständiger Stimmlippenschluss
  • Veränderungen an den Stimmlippen (z.B. Knötchenbildung, gerötete Stimmlippen)
  • Dumpfer nasaler Stimmklang
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